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  Eine Gewerkschaft für die Beschäftigten in der Archäologie
Geschrieben von: Daniel Buhl - 23.05.2018, 06:24 - Forum: Allgemeines - Antworten (6)

Ich frage mich, warum so wenig Archäologen gewerkschaftlich organisiert sind?
Die Standardantwort wird vermutlich lauten, weil es in der Archäologie nichts bringt und weil es keine Gewerkschaft für Archäologen gibt.
Außerdem sind alle Archäologen im Öffentlichen Dienst bereits bei Ver.di vertreten. Freiberufler sind in der BfK organisiert.
Mir geht es aber primär um den angestellten Archäologen, Grabungstechniker oder Grabungshelfer. Um die kümmert sich bisher niemand wirklich.
Die Hoffnung liegt da auf der Cifa, aber die ist ein Berufsverband und keine Gewerkschaft.
Die IG BAU in Hessen ist nach einer Anfrage von mir gerne bereit Archäologen aufzunehmen und dem Bauhauptgewerbe gleichzustellen. Eine eigene Branche gibt es bisher natürlich nicht. Man teilte mir auch mit, dass ich bisher der erste und einzige Archäologe bei der IG BAU sei.
Aus diesem Grund möchte ich darauf hinweisen, dass es eine etablierte Gewerkschaft gibt, die bereit ist Archäologen aufzunehmen und zu vertreten.
Wer über schlechte Löhne und Arbeitsbedingungen jammert, der sollte auch versuchen etwas daran zu ändern.

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  Arbeitszeiten
Geschrieben von: Planumsputzer - 16.04.2018, 13:29 - Forum: Allgemeines - Antworten (22)

Nachdem ich von Bekannten immer ungläubig angesehen werde, wenn ich ihnen erzähle, dass ich meistens vor 6 Uhr Morgens den Weg zur Arbeit (7:30 Arbeitsbeginn) antrete, wollte ich einmal in die Runde hören, welche Arbeitszeitmodelle und -Zeiten unter den hier vertretenen Firmenarchäologen genutzt werden.
In unserem Fall sind es täglich 8,5 Stunden mit Zeitkonto, um im Winter einen Puffer zu haben, offenbar scheinen wir hier in Bayern - laut unserer Verwaltung - keine Kurzarbeit im konjunkturellen Notfall anmelden zu können (was ich persönlich bezweifle). Auch angeordnete Minusstunden sind auszugleichen, was - soweit ich mich entsinne - eigentlich nicht der Fall sein dürfte, da der Arbeitgeber das Risiko für Auftragsausfälle tragen muss (Stichwort: Annahmeverzug).

Gibt es da draußen vielleicht noch andere Modelle, die hier bekannt und für die berufliche Praxis sinnvoll sind?

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  Erfolgreich wehren
Geschrieben von: Jutta - 06.04.2018, 17:32 - Forum: Allgemeines - Antworten (14)

Gibt es eigentlich Beispiele von ArchäologInnen, die sich erfolgreich gegen schlechte Arbeitsbedingungen, Befristungen, ungerechte Bezahlungen etc. gewehrt haben, z. B. mit Hilfe einer Gewerkschaft, einem Rechtsanwalt etc. In der Nachbardiskussion wurde gerade ein solches Beispiel erwähnt.

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  Die Gehälter des DAI
Geschrieben von: Gloria - 06.04.2018, 12:25 - Forum: Allgemeines - Antworten (8)

Ich habe jetzt lange überlegt wie man diesen Thread beginnen soll und was ich mir davon eigentlich erhoffe, aber schildere jetzt einfach mal meine Erfahrung, damit sich jeder seine Meinung dazu bilden kann.
Im übrigen finde ich es gut und wichtig wenn man Gemeinden bei zu niedrigen TVöD Einstufungen auf die Finger klopft und auch bei den Gehältern der Grabungsfirmen mehr Transparenz verlangt.

Ich finde es jedoch besonders schlimm, wenn Institutionen wie das DAI ihre Mitarbeiter ausbeuten. Das mag bei den befristeten wissenschaftlichen Mitarbeitern ja anders sein, dort als Grabungshelfer zu arbeiten ist finanziell aber ein schlechter Witz.

Mit Bachelor Abschluss erhält man 635€ im Monat. Natürlich arbeitet man Vollzeit, auch wenn das DAI die "Arbeitszeit" anders bemisst. Die Wochenarbeitszeit soll (40h-1)÷2 betragen, der Rest diene der Fortbildung. 
Selbst nach dieser Berechnung liegt das noch unter dem Mindestlohn, welcher natürlich im Ausland nicht eingehalten werden muss. Auf den Bruttolohn werden dann noch Reise- und Unterkunftkosten angerechnet die der Arbeitnehmer versteuern muss. D.h. am Ende bleibt Netto so gut  wie nichts übrig, erst mit meiner Steuererklärung im nächsten Jahr bekomme ich etwas zurück. 
StudentInnen ohne Abschluss erhalten im Übrigen je nach Berufserfahrung nur 300-550€, mit Masterabschluss sind es glaube ich knappe 1000€ brutto.

Wenn man wie ein Praktikant bezahlt wird, sollte das auch als Parktikum klassifiziert werden. Auch das Argument mit der Weiterbildung ist anmaßend. 

Sicherlich kommt jetzt die Frage auf warum man denn dann überhaupt so einen Vertrag unterschreibt und sich dann hinterher darüber beschwert. Aber es geht um tolle Projekte und das DAI hatnatürlich einen tollen Namen und als Studentin sieht man es als Chance, im Nachhinein ärgert man sich dann aber doch sehr

So ich hoffe ich werde jetzt nicht zerrissen ?

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  Umfrage: Gehalt
Geschrieben von: Planumsputzer - 02.04.2018, 09:14 - Forum: Allgemeines - Antworten (7)

Nachdem im Nachbarthread die Idee aufkam, eine Umfrage bezüglich der Gehälter in der Archäologie zu starten, will ich es in diesem Thread einmal auf anonymer Basis versuchen. Gerade die Intransparenz ist , denke ich, doch einer der Hauptgründe, weshalb der "Markt" in der Privatarchäologie nicht richtig funktioniert und viele Firmen wie Arbeitnehmer sich vorauseilend zu billig verkaufen. Die meisten anderen Berufe haben nämlich entweder Tarife als Richtwert oder tauschen sich in Fachforen aktiv und offen über ihre Positionen und Gehälter aus. Daher erstelle ich diesen Thread, in dem zuerst einmal einfach anonym Gehaltsspannen ausgetauscht und in eine Statistik gefüttert werden können. Wer möchte, kann natürlich gerne als Antwort Arbeitsort, Position und sonstige Arbeitsumstände erläutern. Da hier viele Foristen mit Klarnamen  vertreten sind, kann ich aber durchaus nachvollziehen, wenn man nicht komplett "die Hosen runter lassen" will.

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  Archäologie und Grund- und Menschenrechte
Geschrieben von: raykarl - 29.03.2018, 08:39 - Forum: Allgemeines - Antworten (9)

Weil mich Pascal auf Facebook dazu eingeladen hat: ich habe ja gerade in meinem Blog einen denkmalamtskritischen Beitrag zur Frage des Schutzes und der ausreichenden Gewährleistung verfassungs- und völkerrechtlich geschützter Grund- und Menschenrechte aller BürgerInnen veröffentlicht (siehe hier); als Reaktion auf einen Artikel von Dimitriy Davydov auf den Webseiten des LfDH (siehe hier).

Die - rechtlich oft eigentlich felhlende oder wenigstens nur sehr geringe - Verknüpfung zwischen archäologisch graben (bzw. sonstwie nachforschen) können, rechtlich graben dürfen, und aus denkmalpflegerischer Sicht graben sollen (oder gänzlich unterlassen sollen) und die damit verbundene Frage nach der Stellung und Rolle gerade archäologisch wichtiger Grund- und Menschenrechte wie der Forschungsfreiheit und des Kulturteilhaberechtes des Art. 27 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in der Archäologie ist selbstverständlich auch für den Beruf Archäologie essentiell: Darf jeder graben? Dürfen uns die Denkmalämter überhaupt die Vorschriften machen, die sie uns machen?

Meinungen zum Thema würden mich sehr interessieren!

Liebe Grüße,

Ray

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  Schnellantwort-Box entfernt
Geschrieben von: Pascal Geiger - 27.03.2018, 22:44 - Forum: Open Support - Keine Antworten

Liebe Foren-Mitglieder,

ehe sich jemand wundert: ich habe soeben die Schnellantwort-Box, welche unterhalb des letzten Beitrags immer angezeigt wurde, entfernt. Grund dafür ist, dass sie a) im Gegensatz zur normalen Vorgehensweise über den Button "Antworten" und dem erweiterten Editor kaum Zeit einspart, sowie b) dazu verführt auch eine längere Antwort hierüber zu verfassen, der es dann an Formatierung mangelt.

Beste Grüße

Pascal Geiger

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  Gretchenfrage: Gehälter
Geschrieben von: Planumsputzer - 27.03.2018, 21:05 - Forum: Allgemeines - Antworten (5)

Die Frage nach einem gerechtfertigten Gehalt stellt sich in der Archäologie nicht nur im Zuge der Berufsverbandsdiskussion immer wieder, wurde meines Wissens nach allerdings bisher nur sporadisch in der Debatte mit harten Zahlen unterlegt.
Daher habe ich mir - nachdem ich die letzten Wochen wetterbedingt pausieren musste - aus persönlichem Interesse die Freiheit genommen, einigen Grabungsfirmen als Bewerber auf den finanziellen Zahn zu fühlen.  Ich erkundigte mich hierbei vorwiegend um sozialversicherungspflichtige Stellen für Facharbeiter, Archäologen und Grabungsleiter, da diese eine zT hohe fachliche Qualifikation voraussetzen und am ehesten den Einstufungen im TVÖD für archäologische Fachkräfte entsprechen. 
Wie erwartet, gab es hier und da die üblichen Horrorgehälter mit Bruttostundenlöhnen von um die 10 Euro, aber auch einige Positivbeispiele, die nahe oder nach TVÖD zahlen wollten. Hier wurden Stundenlöhne von 16-18 Euro für Archäologen und teilweise 20 bis zu 30€ für Grabungsleiter geboten. Ironischerweise war einer der besten Stundenlöhne von einer Zeitarbeitsfirma ausgelobt, die diese wegen des geltenden IGZ Tarifes Akademische Posten mit entsprechenden Stundenlöhnen vergüten müssen. Ebenfalls fiel mir ein gewisses Nord-Süd Gefälle über die Bundesländer hinweg auf: waren in Süddeutschland die Stundensätze für Facharbeiter  nirgends unter 13-14€ ,näherte sich der Stundenlohn in NRW, Hessen oder Sachsen schnell einstelligen Werten. Im Raum Südbayern waren mithin die höchsten Werte (Facharbeiter 18€, Grabungsleitung nicht unter 20€) angegeben.
Die neugegründeten Firmen in Baden Württemberg haben die Löhne zT sogar transparent auf der Homepage nach TVÖD angegeben.

Diese Zahlen gehen mir noch nicht ganz mit dem allseits beklagten Lohndumping kongruent und könnten auch Hoffnung machen, dass generell höhere Stundensätze in Rechnung zu stellen wohl nicht so ein unüberwindbares Problem ist, wie es viele Firmen befürchten. Immerhin müssen die Firmen, die diese Gehälter bieten zumindest in der Lage sein, wenigstens kurzfristig mit diesen Gehältern trotzdem noch den Zuschlag bei den Vergabeverfahren zu ergattern.

Daher stelle ich einfach mal provkant und auch ehrlich fragend in den Raum: Machen sich die Firmen nicht in vorauseilender Demut die Preise unnötig kaputt?

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  Unterdotierte Planstelle: freuen oder protestieren?
Geschrieben von: Frank Siegmund - 24.03.2018, 15:54 - Forum: Allgemeines - Antworten (15)

Die Kommune Markt Kipfenberg (ca. 5.800 Einwohner) schreibt zum 1.4.2018 die Stelle eines Museumsleiters für ihr Römer- und Bajuwaren-Museum aus, dotiert nach TVöD 9b. Nach Sichtung des Anforderungsprofils hat die DGUF Zweifel an der tariflich korrekten Eingruppierung der Stelle, aus Sicht der DGUF müsste sie als Wissenschaftlerstelle nach TVöD 13 bezahlt werden. Der von der DGUF dieserhalben angeschriebene Bürgermeister antwortet und weist darauf hin, dass es sich neu um eine unbefristete Festanstellung handele (bisher: Werkverträge). Würde man die Stelle wie von der DGUF vorgeschlagen eingruppieren, entspräche dies im Gefüge der Gemeindeverwaltung der Stelle eines Abteilungsleiters, was schlicht nicht möglich sei.

Das Problem ist keinesfalls ein Einzelfall, es betrifft neu alle kommunal geführten Museen. Wird eine Stelle ausgeschrieben mit der Anforderung "abgeschlossenes Studium, idealerweise der Fachrichtungen Geschichts- und Kulturwissenschaften oder Museumswissenschaften", ist sie auch für (Fach-) Hochschulabsolventen mit BA-Abschluss zugänglich und eine Eingruppierung nach TVöD 9b (ff.) tarifrechtlich korrekt. Erst durch das Wörtchen "abgeschlossenes wissenschaftliches Studium" würde die Besetzung auf MA-Absolventen (oder höher) eingeschränkt, die ab TVöD 13 (ff.) zu bezahlen wären.

Ich füge Ausschreibung und Schriftwechsel an. Bitte nicht nach außen weiterreichen, das Besetzungsverfahren läuft noch. Wer sich mit den Tarifen und dem resultierenden Verdenst nicht auskennt, findet hier erste Einblicke: http://oeffentlicher-dienst.info/

Also: was tun? Sich freuen, dass sich eine so kleine Gemeinde ernsthaft für Ihre Geschichte engagiert und nun einen unbefristet und sozialversicherungspflichtig angestellten Museumsleiter einstellt? Hoffen, "dass es ein Archäologe wird", sprich: ein Fachkolllege eine feste Stelle erhält und vor Ort ein gutes Museum betreiben kann? Oder protestieren, weil die Eingruppierung nicht dem Tarifvertrag folgt? Sprich: wer sich etwas Gutes nicht leisten kann, muss eben ganz drauf verzichten, statt unter Wert zu bezahlen?

(jetzt mit attachment...)

.pdf   Markt-Kipfenberg_Museumsleitung_2018.pdf (Größe: 319,82 KB / Downloads: 7)

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  Archäologie und Gesundheit
Geschrieben von: Planumsputzer - 20.03.2018, 13:19 - Forum: Allgemeines - Antworten (11)

Nachdem bei uns in der letzten Saison zwei langjährige Kollegen gesundheitsbedingt umsatteln mussten, habe ich mir die Frage gestellt, wie belastend eigentlich der Alltag als Feldarchäologe doch ist und wie man vielleicht einige der althergebrachten Arbeitsmethoden (Schaufeln, Planum putzen, Schnitte setzen) ergonomischer gestalten könnte.  
Wir haben bei uns jahrelang hunderte m² messende Flächen komplett händisch abgetieft - ohne relevanten Wetterschutz vor Sonne und Regen/Kälte und das manchmal 6 Stunden am Stück. Mittlerweile nutzen wir zwar einen Kleinbagger um zB Mauern ab zu tragen, trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass wir da nicht noch bessere Methoden finden könnten, als zu zehnt mit Unkrauthacke mehrere Stunden Erde plan zu kratzen.
Hat hier jemand vielleicht schon mit anderen Werkzeugen oder Sonderanfertigungen experimentiert?
Ich habe mir für diese Saison z.B. Zusatzgriffe für Hacke und Schaufeln besorgt, die das Schippen und Kratzen schon deutlich erleichtern und auch eine zu tiefe Arbeitshaltung vermeiden. Ebenso habe ich auf einer Reise in Japan Mikrobagger (schätze um die 600kg) gesehen, mit denen dort filigranere Aushübe getätigt wurden.
Wenn man bedenkt, dass unsere Ausgrabungsmethoden ja noch aus den Anfangszeiten der Archäologie stammen, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass da nicht noch deutlich Raum für Verbesserungen wäre.

Ansonsten sollten auch Berufskrankheiten ein Thema sein, sollten wir dereinst wirklich einen funktionierenden Berufsverband haben. Viele Laien (und auch einige Studenten, die noch nicht gegraben haben) scheinen zu denken, Archäologen stolzierten die meiste Zeit über den Grabungshelfern herum, geben Anweisungen und pinseln hier und da mal ein wenig an interessanten Funden herum. Da wäre Aufklärung und eine medizinische Analyse/Studie sicher auch eine wichtige Basis, eine Absicherung für Kollegen zu erreichen, die eben irgendwann "nicht mehr können". Gibt es da eventuell schon etwas, das mir entgangen ist?

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